Laser: 5 Vorteile für Ihre Haut

Die Laser-Hautverjüngung ist eine intensive, aber deutlich schonendere Alternative zum Skalpell. Sie kann Falten, Aknenarben und Pigmentflecken sichtbar verbessern. Was Sie vor der Behandlung wissen sollten, erfahren Sie hier.

Redaktion Aesthetica
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Die Laser-Hautverjüngung – auch Laser-Resurfacing genannt – gehört zu den wirksamsten Methoden, um das Hautbild im Gesicht zu erneuern. Mit gebündeltem Licht werden gezielt feine Hautschichten abgetragen oder erwärmt. Die Haut reagiert darauf mit einer verstärkten Bildung von Kollagen und wirkt anschließend glatter, straffer und ebenmäßiger.

Wie funktioniert ein Laser?

Man unterscheidet ablative und nicht-ablative Laser. Ablative Laser tragen die oberste Hautschicht ab und erzielen besonders deutliche Ergebnisse, erfordern aber eine Heilungsphase von einigen Tagen. Nicht-ablative Laser erwärmen tiefere Hautschichten, ohne die Oberfläche zu verletzen. Fraktionierte Laser behandeln nur winzige Punkte der Haut, sodass die Heilung schneller verläuft.

Die Vorbereitung

Etwa vier Wochen vor der Behandlung sollten Sie intensive Sonne und Solarium meiden. Retinol-haltige Produkte und Peelings setzen Sie einige Tage vorher ab. Wenn Sie zu Lippenherpes neigen, besprechen Sie bitte mit uns, ob eine vorbeugende Behandlung sinnvoll ist. Im Beratungsgespräch klären wir außerdem, welche Medikamente Sie einnehmen.

Die fünf wichtigsten Vorteile auf einen Blick: Die Behandlung glättet feine Linien und Falten, mildert Aknenarben, reduziert Pigmentflecken und Rötungen, verfeinert vergrößerte Poren und strafft die Haut durch neu gebildetes Kollagen. Da der Laser sehr präzise arbeitet, lassen sich auch empfindliche Bereiche wie die Augenpartie behandeln.

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Welche Peeling-Arten gibt es?

Nicht jede Haut braucht gleich einen Laser. Für leichtere Hautunebenheiten sind chemische Peelings eine gute Alternative. Man unterscheidet oberflächliche, mittlere und tiefe Peelings – je tiefer das Peeling wirkt, desto deutlicher ist das Ergebnis, aber desto länger ist auch die Ausfallzeit.

Gibt es Nachteile oder Risiken?

Wie jede medizinische Behandlung ist auch die Laser-Hautverjüngung nicht völlig frei von Risiken. Nach der Behandlung ist die Haut gerötet, geschwollen und empfindlich. Bei ablativen Verfahren kann die Heilung bis zu zwei Wochen dauern. Selten kommt es zu Pigmentverschiebungen oder Infektionen.

Deshalb ist eine sorgfältige Voruntersuchung so wichtig. Bei akuten Hautentzündungen oder während einer Schwangerschaft führen wir keine Laserbehandlung durch.

Eine Laserbehandlung ersetzt keine gute Pflege, sondern ergänzt sie: Wer seine Haut danach konsequent vor der Sonne schützt, profitiert am längsten vom Ergebnis.

Die Zeit nach der Laserbehandlung

In den ersten Tagen nach der Behandlung braucht die Haut vor allem Ruhe. Kühlen Sie die behandelten Stellen und verwenden Sie ausschließlich die empfohlene, milde Pflege. Make-up sollten Sie erst wieder auftragen, wenn die Haut vollständig abgeheilt ist.

Sehr wichtig ist ein konsequenter Sonnenschutz mit LSF 50 – mindestens für die nächsten drei Monate. Sauna, Sport mit starkem Schwitzen und Schwimmbäder meiden Sie in der ersten Woche.

Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach einigen Wochen, wenn sich neues Kollagen gebildet hat. Zur Kontrolle sehen wir uns etwa vier Wochen nach der Behandlung wieder.

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Das Ärzteteam von Aesthetica schreibt hier über ästhetische Medizin, Hautpflege und Behandlungen.

Kommentare

  1. Julia M.

    Antworten
    April 22, 2021

    Danke für diesen tollen Beitrag!

  2. Mia K.

    Antworten
    April 22, 2021

    Danke fürs Teilen!

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